ASV SCHREINEREI SCHNIDRIG

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KÜCHE IN ALU UND EICHE MIT ESSTISCH IN NUSSBAUM

Schon von aussen bemerkt man, dass es sich bei der Schreinerei Schnidrig um ein aussergewöhnliches Unternehmen handelt. Das markante Firmengebäude wurde aus Fichte, Buche und Esche realisiert, in einer spektakulären Holzbauweise mit einer neuartigen Technologie, die bei den Trägern schmale Quer-schnitte erlaubt. Viel Glas sorgt für optimale Lichtverhältnisse an den Arbeitsplätzen, die Holz-Lamellenfassade dient als Beschattung und Witterungsschutz. Bei der Planung des innovativen Holzbaus wirkten nicht nur renommierte Architekten mit, sondern auch das Team der Schreinerei Schnidrig. So verschmelzen Design und Funktionalität zu einer Einheit. Beim innovativen Holzbau wurde sogar an den Walliser Wind gedacht: Er kann durch die auto-matisierten Fenster strömen und reguliert so die Temperatur in der Werkstatt.


Die grosse Liebe zum Holz, die beim Firmengebäude ersichtlich wird, spielt auch im Firmenalltag eine grosse Rolle. Die Schreinerei Schnidrig ist bekannt für ihre Arbeiten mit ungedämpfter Buche. Die Buche ist gerade im Schweizer Mittelland stark verbreitet, aber sie gilt als wildes Holz, dessen Bearbeitung nicht einfach ist. So wird diese Baumart in der Schweiz aktuell zu wenig genutzt. Wird die Buche gedämpft, verliert sie ihre Unberechenbarkeit, aber auch die schöne Maserung. «Wir verfügen über eine langjährige Erfahrung in der Arbeit mit der ungedämpften Buche», erläutert Anton Schnidrig, Geschäftsführer  der  Schreinerei Schnidrig. «Wir kaufen unser Buchenholz von einer Emmentaler  Sägerei,  die  das  Holz  zwei Jahre vor dem Einschnitt trocknen lässt. Bei uns wird es  weiter  nachgetrocknet,  so vergeht die Wildheit», führt der fundierte Holzkenner weiter aus.

In Sachen Holz macht ihm keiner etwas vor, er kauft sein Holz zeitlich sehr früh voraus, damit  er die besten Stücke auswählen und seiner Kundschaft anbieten kann. Neben der Buche wird auch auch viel Eichenholz verarbeitet.

 

Auf die Verwendung der ungedämpften Buche kam die Schreinerei Schnidrig durch den Auftrag eines Architekten. Er plante für die Försterschule Lyss Mobiliar in eben dieser Holzart.

 

Neues auszuprobieren ist eine der Stärken der Schreinerei Schnidrig, auch in Sachen Design. Dafür verantwortlich ist heute die junge Schnidrig-Generation. Beat Schnidrig studierte beim Stararchitekten Mario Botta, er arbeitete in Madrid, Paris und Zürich.

Sein Bruder Adrian, der an der Fachhochschule Biel ein Studium als Ingenieur abschloss, ist für die technische und funktionale Umsetzung der Kollektion seines Bruders verantwortlich. Vermarktet wird diese unter dem Namen «nut und grat», abgeleitet ist dieser Name von einer traditionellen Holzverbindung.

 

Kompetenz in Sachen Design zeigt sich daran, dass es die Schreinerei Schnidrig beim nationalen Designwettbewerb «WoodAward», der anlässlich des 125-Jahres-Jubiläum des Verbandes der Schweizer Schreinermeister und Möbelhersteller VSSM von diesem Verband zusammen mit der Architekturzeitschrift Hochparterre ausgetragen wurde, unter 240 Bewerbungen gleich mit zwei Projekten ins Finale schaffte. 


AUSSENANSICHT DES BETRIEBES

ANTON UND ADRIAN SCHNIDRIG

BESPRECHUNGSRAUM MIT SICHT AUF DEN BETRIEB


Ein hochmoderner Maschinenpark ist dafür verantwortlich, dass die kühnen Entwürfe wirtschaftlich hergestellt werden können. Manchmal gelingt der Schreinerei Schnidrig etwas, bei dem andere Schreinereien anstan-den. So suchte vor einiger Zeit ein Architekt eine Schreinerei, die einen Tisch mit elliptisch gebogenen Beinen herzustellen vermochte.  

Der Schreinerei Schnidrig gelang es. Der grosse Maschinenpark ermöglicht es der Schreinerei Schnidrig zudem, sehr flexibel auf Aufträge reagieren zu können.

Auch sehr kurzfristige Aufträge können über-nommen werden. Die eine Fünfachs-CNC-Anlage und die drei Vierachs-CNC-Anlagen ermöglichen es aber auch, neue Produkte zu entwickeln, zu tüfteln. Dazu passt, dass die Schreinerei Schnidrig eigene Beschläge ent-wickelt und herstellen lässt. Eine weitere Stärke der Schreinerei Schnidrig, zu deren Kunden Architekten, Hoteliers aber auch private Bauherren zählen, die Furnierverar-beitung.

Trotz der innovativen Technik, die zur Verfü-gung steht, wird bei der Schreinerei Schnidrig auch die traditionelle Handwerkskunst hoch geschätzt.  Inspiriert von der Arbeit des Küfers, etwa, baut die Schreinerei Schnidrig edle Badewannen aus Holz. Sie schmücken heute die Badezimmer des Hotels «The Omnia» in Zermatt. Die Schreinerei Schnidrig setzte sich bei diesem Auftrag gegen viele Konkurrenten aus dem Ausland durch. 


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